Für Eltern

Webitur

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leider gibt es kein "Pauschalrezept" für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit Internet und Handy. Jeder Mensch ist ein Individuum und auch als solches anzusehen und zu behandeln.

Beachten Sie unbedingt, dass das Internet trotz aller Gefahren enorme Chancen und Möglichkeiten für Ihre Kinder bietet.

Diese dürfen den Kindern und speziell den Jugendlichen nicht verschlossen werden. Daher ist unser pädagogisches Konzept auf die jeweiligen Altersstufen abgestimmt. Bitte bewerten Sie aber selbst, ob Ihr Kind gegebenenfalls schon weiter als der Durchschnitt entwickelt ist oder möglicherweise die Gefahren im Internet noch nicht so wie die Mitschüler erkennt. Entsprechend sollten Sie natürlich unsere Ratschläge anpassen!

Regel 1: Kommunikation

Reden Sie mit ihrem Kind über das Thema Internet. Erklären Sie Ihrem Kind, warum sie etwas erlauben oder verbieten!

Bedenken Sie aber dabei bitte: Ein 15-jähriger Schüler ist kein Kind, sondern ein Jugendlicher. Bei Jugendlichen sollten eigentlich keine Einschränkungen mehr vorgenommen werden müssen. Dies obliegt jedoch Ihrer eigenen Bewertung!

Eine Ausnahme könnte eine Sperre auf DSL-Router-Ebene sein. Hier könnten gängige Tauschbörsen gesperrt werden. Beachten Sie, dass solche Maßnahmen niemals hundertprozentig zuverlässig sind!

Vereinbaren Sie klar definierte Regeln mit ihrem Kind. Schreiben Sie diese in einem sogenannten "Pakt" nieder! Vergessen Sie aber nicht, dass diese Regeln immer wieder an die Bedürfnisse Ihres Kindes angepasst werden müssen!

Regel 2: Fairness und Offenheit

Spionieren Sie Ihrem Kind niemals heimlich nach, außer es besteht ein begründeter Verdacht, dass Ihr Kind in ernsthafte Schwierigkeiten geraten könnte.

Besitzt Ihr Kind ein eigenes Profil in einem Sozialen Netz? Dann sollten Sie sich das Profil gemeinsam mit Ihrem Kind ansehen - nicht heimlich. Bedenken Sie aber:

Auf Dauer kann nur das gegenseitige Vertrauen funktionieren. 

Regel 3: Technischer Schutz

Jeder Internetcomputer sollte über technische Grundschutzfunkionen verfügen.
Beispielsweise warnen Antivirenprogramme häufig vor dem Zugriff auf unseriöse Webseiten.

Altersabhängig und natürlich auch davon, ob Ihr Kind nur unter Aufsicht oder auch alleine im Internet ist, kann es ratsam sein, eine Kinderschutzsoftware auf dem PC zu installieren. Bei Jugendlichen sollte dies nicht mehr notwendig sein und es wirkt sich häufig auch negativ aus!

Warnmeldung von Avira Premium Security Suite beim Versuch, die Webseite www.opendownload.de zu öffnen!

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