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E-Books

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Ihre Lieblingstracks laden Sie sich wahrscheinlich schon lange nur noch als mp3-Dateien herunter, Filme und Serien können Sie einfach über das Internet streamen und Fotos lassen Sie vielleicht nur noch selten in einem Fotolabor entwickeln. Die Welt der digitalen Medien macht eben vieles einfacher.

Auch wer in seiner Freizeit gerne Bücher liest, profitiert von der fortschreitenden Digitalisierung der Medienwelt. Fast alle großen Verlage bieten ihre Werke in elektronischer Form an. Mit wenigen Klicks können Sie einen Text über eine App auf Smartphone oder Tablet laden, direkt an PC oder Notebook lesen oder per speziell entwickelten Lesegeräten (E-Reader) in fremde Welten eintauchen.

E-Reader und elektronische Bücher im passenden Dateiformat gibt es von zahlreichen Anbietern. Zu den beliebtesten gehören der Kindle von Amazon, der Sony Reader und der Tolino.

Sind E-Books besser als normale Bücher?

Darüber lässt sich streiten. Tatsächlich werden heute immer noch mehr Bücher in Papierform verkauft, als digital heruntergeladen. Befürworter „echter“ Bücher vermissen bei E-Books das Gefühl, etwas in der Hand zu haben, oder den Geruch, der beim Aufschlagen eines Buches verströmt wird. Neuere Studien gehen auch davon aus, dass Leser traditioneller Bücher emotionaler auf das Gelesene reagieren.

Dabei bieten E-Books viele Vorteile. Man kann unbekannte Wörter mit einem Klick nachschlagen, Lieblingsstellen markieren und hat stets seine gesamte Buchsammlung in der Hosentasche. Wenn man das Smartphone, das Tablet, den PC oder das Notebook zum Lesen benutzt, kann man elektronische Bücher im Dunkeln lesen. Eine Hintergrundbeleuchtung für das Display haben auch viele E-Reader.

Die Frage, ob Bücher in Papierform oder als digitale Datei besser sind, lässt sich nicht eindeutig beantworten, sondern hängt stark vom persönlichen Geschmack des jeweiligen Lesers ab.

Wer liest hier eigentlich wen?

Was bei E-Books immer wieder heftig kritisiert wird, ist die Menge der Daten, die von den Anbietern gesammelt wird. Ein Unternehmen, das E-Books und E-Reader verkauft, kann ganz genau sehen, was, wo und wie lange Sie lesen, welche Stellen Sie markieren und wie viele Tage Sie brauchen, um ein Buch durchzulesen. Die offizielle Begründung lautet, man wolle so das Angebot für die Kunden verbessern. Benutzt werden die gesammelten Daten aber häufig auch, um personalisierte Werbeanzeigen zu schalten.

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