Handy & Co.

Sexting

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Der Begriff „Sexting“ ist bereits durch die Medien gegeistert, weil es Fälle an verschiedenen Schulen  in ganz Deutschland gab. Doch was steckt hinter dem Phänomen?

Sexting setzt sich aus „Sex“ und „texting“, dem englischen Begriff für das Schreiben von Nachrichten, zusammen. Gemeint ist, dass eine Person einer anderen Bilder schickt, auf denen sie teilweise oder komplett unbekleidet zu sehen ist.

Vor allem auch bei Teenagern im Alter von 12 bis 15 Jahren scheint dieser Trend sehr beliebt zu sein. Dabei werden die Bilder nicht nur an den Freund oder die Freundin geschickt, sondern auch an potenzielle Partner.

Bereits in den vergangenen Jahren hatten Länder wie Großbritannien oder die USA massive Probleme mit Sexting, da es oft in Verbindung mit Cybermobbing auftritt.

Der berühmteste Fall ist der der 15-jährigen Kanadierin Amanda Todd (zum Bericht). Dieser Fall zeigt wie Sexting sich entwickeln kann und welche Gefahren es birgt.

Das Hauptproblem dieser Nachrichten ist, dass sich diese Bilder in Windeseile über das Internet verbreiten können. Hat eine Person z. B. seinem Partner  bzw. seiner Partnerin ein solches Bild geschickt, kann diese/r es beispielsweise nach einem Streit oder der Trennung online verbreiten. In wessen Händen es dann landet, ist nicht nachvollziehbar. Außerdem kann es schlimmstenfalls dazu kommen, dass die Person, die auf dem Foto zu sehen ist, unter massiven Cybermobbing leiden muss, weil der Fehltritt z. B. in der eigenen Schule oder auf der Arbeitsstätte bekannt wird. Oder es fällt in die Hände eines Pädophilen.

Und dazu kommt, dass das Ganze strafbar ist: Zum einen wenn die Beteiligten unter 18 Jahren sind, aber auch wenn das Bild gegen den Willen des Fotografierten gemacht bzw. online gestellt wird.

Dabei kommen unter anderem die Paragraphen §187 Verbreitung pornographischer Schriften und § 201 a Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen zum Tragen.

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