Privatsphäre & Datenschutz

10 Gebote

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10 Gebote

Gerade beim Surfen im Netz kann sich Ihr PC schnell Viren oder anderes Ungeziefer einfangen

Sicherheit beim Surfen kann mit verschiedenen Methoden gewährleistet werden. Die wichtigsten haben wir für Sie hier aufgelistet:

1. Surfen mit alternativem Betriebssystem

Mit einer Boot-CD kann auf einem Rechner ein alternatives Betriebssystem gestartet werden, ohne dass dabei das Betriebssystem auf der Festplatte des Rechners verändert werden muss.

Mit diesem alternativen Betriebssystem, wie beispielsweise Linux, kann dann im Netz gesurft werden. Angriffe, die von infizierten Webseiten ausgeführt werden, werden dadurch erschwert.

Wenn die Festplatte des Rechners nicht durch das alternative Betriebssystem eingebunden wird, werden keine Daten auf die Festplatte geschrieben. Überreste des Surfens oder schädliche Software verschwinden mit dem Ausschalten des Rechners.

Für Benutzer, die den Computer nur zum Surfen, Chatten, Mailen und zum Musikhören verwenden, ist das Surfen via Boot-CD eine Alternative. Wer hingegen viel am Computer arbeitet, für den ist das Booten von CD zu aufwändig. Für diese Menschen würde sich die nächste Variante, das Surfen über ein VMWareImage, anbieten.


2. Virtuelles Surfen

Sie können ganz normal mit Ihrem Computer arbeiten, spielen und dergleichen. Möchten Sie dann aber surfen, chatten oder mailen, verwenden Sie dafür nicht den Webbrowser oder den Chat-Client ihres PCs, sondern den der "virtuellen Maschine". Dadurch haben es potenzielle Angreifer viel schwerer, zu Ihrem echten Rechner durchzudringen.
Eine Möglichkeit, eine solche virtuelle Umgebung zu schaffen, bietet der VMWare-Player. Wenn Sie den untenstehenden Links folgen, finden Sie den VMWare-Player und eine virtuelle Umgebung, die Sie mit dem Player starten können, um dann damit zu surfen.

3. Webbrowser richtig konfigurieren

Sie können Ihren Webbrowser so einstellen, dass viele Angriffe im Voraus abgewehrt werden.

Beachten Sie dabei immer auch die anderen Regeln der 10 Gebote!

Mozilla Firefox

Sie können Firefox durch Extensions auf Ihre Bedürfnisse anpassen. Wichtig dabei ist, diese Extensions nur von vertrauenswürdigen Seiten, am besten nur von Mozilla selbst, herunterzuladen.
Im Folgenden zeigen wir ihnen, wie Sie die Extension NoScript herunterladen und installieren. NoScript verbietet die Ausführung von JavaScript, Flash und anderen Inhalten, die ihrem Rechner gefährlich werden könnten. Falls Sie JavaScript oder Flash erlauben wollen, genügt ein Klick ins Menü.

Video-Tutorial

Um das Video-Tutorial anzusehen klicken Sie bitte auf das folgende Bild.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  • Klicken Sie im Suchergebnis hinter "NoScript" auf "Zu Firefox hinzufügen",  lesen Sie die Hinweise und klicken Sie danach auf "Jetzt installieren".
  • Starten Sie den Browser neu. Die folgende Meldung zeigt Ihnen an, dass "NoScript" installiert wurde.
  • Wenn Sie jetzt eine Seite besuchen, die JavaScript, Flash oder Ähnliches enthält, werden Sie merken, dass dieser Inhalt nicht mehr geladen, sondern durch Platzhalter ersetzt wird.
  • Erst wenn Sie Skripte von einer Seite erlauben, wird der Inhalt geladen und angezeigt. Erlauben können Sie Skripte, indem Sie mit der Maus auf das NoScript-Icon in der Statusleiste fahren. Aus dem Menü, das sich dann öffnet, können Sie die Seiten auswählen, die Sie erlauben möchten.
  • Sobald Sie die Skripte erlaubt haben, arbeitet die Seite wie vorher. Das Icon in der Statuszeile zeigt Ihnen an, ob Skripte verboten oder erlaubt wurden.

Internet-Explorer

Video-Tutorial Teil 1

Video-Tutorial Teil 2

Google Chrome

In den folgenden beiden Videos zeigen wir Ihnen, wie Sie mit dem Google Chrome Browser sicherer surfen können. 

Video-Tutorial Teil 1

Video-Tutorial Teil 2

Safari

Im folgenden Video zeigen wir Ihnen, wie Sie mit dem Safari Browser sicherer surfen können. 

Video-Tutorial

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